Martin Heilig

Bundestagskandidat Wahlkreis Würzburg

GenerationengerechtigkeitGenerationengerechtigkeit ist eine moralische Frage:

Kein ehrbarer Mensch stielt, völlig inakzeptabel jedoch erschiene jedem von uns die Vorstellung von unseren Kindern und Enkeln zu stehlen. Ist es aber nicht gerade das was wir tun wenn wir unseren Kindern einen zerstörten Planeten hinterlassen? Wenn wir nicht handeln stehlen wir ihnen die Chance auf ein gutes Leben.

Die schlimmste Bedrohung für die kommenden Generationen ist aus meiner Sicht der menschengemachte Klimawandel. Außerdem ist der Klimawandel ein Beispiel für schreiende Ungerechtigkeit.

„Die Dürren in Ostafrika, die fortschreitende Versteppung in den ohne dies ärmsten Länder der Welt, die katastrophalen Überschwemmungen in Pakistan und zuletzt auf den Philippinen sind nur einige Beispiele wie dramatisch Länder und Menschen vom Klimawandel in existenzzerstörender oder existenzbedrohender Weise getroffen werden –

Einen Klimawandel der menschengemacht ist, und zwar von uns, von den industrialisierten Ländern. Länder in denen die Folgen des Klimawandels zwar deutlich aber bisher selten Existenzbedrohend sind – noch.

Wenn wir nicht dramatisch gegensteuern hinterlassen wir unseren Kindern eine Welt, die möglicherweise unwiederbringlich aus dem Gleichgewicht geraten ist.

GenerationengerechtigkeitIst das fair?“ (Aus meiner Rede beim Neujahrsempfang der Würzburger GRÜNEN 2012)

Was zu tun ist?

Wir brauchen eine Energiewende,
eine Verkehrswende und eine Agrarwende.
GRÜNE haben für diese Bereiche die besten Konzepte.


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